FAQ
Fragen zu Druck und Weiterverarbeitung
Welche Drucklösungen bietet APPLIPRINT an?
APPLIPRINT ist spezialisiert auf Industriedruck und professionelle Flächenkommunikation.
Wir produzieren langlebige Drucklösungen für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und den Handel.
Typische Anwendungen sind:
- POS-Kommunikation für Märkte und Filialen
- Geschäftsaustattung
- Beschilderungen
- Leitsysteme
- Großformatdrucke
Unser Fokus liegt auf hochwertigen, langlebigen Drucklösungen für große Flächen.
Produziert APPLIPRINT auch individuelle Lösungen?
Ja. Die meisten Projekte im Bereich Druck und Flächenkommunikation sind individuell.
Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen für:
- Verkaufsflächen
- Gebäude
- Orientierungssysteme
- Markenkommunikation im Raum
- Maßanfertigungen
Dabei achten wir besonders auf Langlebigkeit, Effizienz, Sichtbarkeit und einfache Umsetzung vor Ort.
Welche Dateiformate werden für den Druck benötigt?
Für eine optimale Druckqualität benötigen wir in der Regel druckfertige PDF-Dateien.
Auch Formate wie AI, EPS oder hochauflösende TIFF-Dateien können verarbeitet werden.
Wenn Sie unsicher sind, unterstützen wir Sie gerne bei der Datenprüfung oder Aufbereitung oder auch Änderungen Ihrer Druckdaten.
Was ist Randbeschnitt beim Druck und warum ist er wichtig?
Randbeschnitt (auch Beschnittzugabe) ist ein zusätzlicher Bereich außerhalb des eigentlichen Druckformats.
Beim Drucken und Schneiden können kleine Maschinentoleranzen entstehen. Dadurch kann es passieren, dass das Endprodukt minimal verschoben geschnitten wird. Ohne Randbeschnitt könnten dabei weiße Ränder („Blitzer“) entstehen. Durch einen Randbeschnitt werden Hintergrundfarben oder Grafiken über das Endformat hinaus angelegt. Dadurch kann das Druckprodukt sauber bis zum Rand beschnitten werden.
Wichtig: Bitte legen Sie Ihre Druckdaten mit 2 mm Randbeschnitt pro Seite an.
Was ist der Unterschied zwischen einer Pixelgrafik und einer Vektorgrafik?
Eine Pixelgrafik
besteht aus einer Rasterung von winzigen, einzelnen Bildpunkten, auch Pixel genannt. Jedes Pixel hat eine bestimmte Farbe und Position auf der Grafik. Die Qualität einer Pixelgrafik hängt von der Anzahl der Pixel und deren Anordnung ab. Eine höhere Anzahl von Pixeln führt zu einer schärferen und detaillierteren Darstellung. Pixelgrafiken sind ideal für komplexe Fotografien und Bilder mit vielen Farbverläufen und Details.
Die gängigsten Formate für Pixelgrafiken:
- JPEG
- PNG
- GIF
- BMP
Ein Nachteil von Pixelgrafiken ist, dass sie bei Skalierung an Qualität verlieren können, da das Bild entweder gestreckt oder gestaucht wird und dadurch die einzelnen Pixel sichtbar werden.
Eine Vektorgrafik
besteht hingegen aus mathematischen Formeln, die Linien, Kurven, Formen und Farben definieren. Im Gegensatz zu Pixelgrafiken sind Vektorgrafiken nicht aus einzelnen Pixeln aufgebaut, sondern aus geometrischen Objekten. Da Vektorgrafiken auf mathematischen Formeln basieren, können sie ohne Qualitätsverlust beliebig skaliert werden. Das bedeutet, dass sie gestochen scharf bleiben, egal wie groß oder klein sie dargestellt werden. Vektorgrafiken eignen sich besonders gut für Logos, Illustrationen, Diagramme und andere Grafiken mit klaren Linien und Formen und sind unerlässlich bei der Herstellung von geplotteten Formen und Schriftzügen.
Typische Formate sind:
- AI
- EPS
- SVG
Was ist der Unterschied zwischen RGB und CMYK?
RGB – für Bildschirme
RGB steht für Rot, Grün und Blau. Dieses Farbsystem wird für digitale Displays wie Monitore, Smartphones oder Fernseher verwendet.
Durch die Kombination dieser drei Farben können Bildschirme Millionen von Farbtönen darstellen. RGB-Farben wirken auf Displays oft besonders leuchtend und kräftig.
CMYK – für den Druck
CMYK steht für Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz). Dieses Farbsystem wird im professionellen Druck verwendet. Beim Druck werden diese vier Farben übereinander gedruckt, um unterschiedliche Farbtöne zu erzeugen.
Warum ist der Unterschied zwischen RGB und CMYK wichtig für Druckdaten?
Druckdaten sollten immer im CMYK-Farbmodus angelegt werden.
Wenn eine Datei im RGB-Farbraum angelegt ist, kann es beim Umwandeln in CMYK zu Farbabweichungen kommen. Besonders kräftige Bildschirmfarben lassen sich im Druck oft nicht exakt reproduzieren.
Für ein möglichst vorhersehbares Druckergebnis empfehlen wir daher, Druckdaten direkt im CMYK-Farbmodus zu erstellen.